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Programme |
Bushäuschentour 2009 |
"Lieder" |
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Termine
ProgrammeGeile, Geile Hänschen [pdf] Fagott gelt's Bushäuschentour 2009Am 30. Mai 2009 spielten Heinz im Sinn and the Geteiltdurchs an den schönsten Bushaltestellen der Eifel [pdf]KontaktEmail: [info]Youtube: [Kanal] |
Kacke, Kacke, Buchen
Eigentlich hatten Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs ja beschlossen, eine richtige Band zu werden. Sie wollten sich in Zukunft beim Verfassen neuer Lieder und Geschichten ganz viel Mühe geben und dabei versuchen, auch mal eigene Ideen für Melodien und Texte zu entwickeln. Also stimmte die Band ihre Instrumente genau wie ihr toller Plan, letzterer sogar zufrieden, und sie setzte regelmäßige Proben an, die Drogen ab sowie den Damen seltener nach, auf dass das sensationelle neue Material auch wirklich sitze und die Zuschauer sich nicht fremdschämen müssten, falls sich doch mal welche zu einem Auftritt verirren sollten. Und in heiligen Eiden gelobten die eiligen Heiden, die ständigen Wortverdrehungen und die mindestens substanzbedürftige, jedenfalls nicht -wohlhabende Kalauerei vor allem bei ihren Programmtiteln ein für alle Mal sein zu lassen. Leider haben sich die vier wackeren Aalbären aber nur verschworen, und so wird die Raststätte einen weiteren „traditionellen Juligig“, will sagen schon wieder einen klebrigen Aufguss alten, als längst vergessen erhofften, schwerverdaulichen Text- und Musikgeschwurbels ertragen müssen. Immerhin: Wie man hört, handelt „Kacke, Kacke, Buchen“ nur am Rande von einer sehr klein geratenen und heruntergekommenen südafrikanischen Stute. Schließlich ist das Sommermährchen bis dahin ja vorbei.
Unerhörtes Doch!
Im Rahmen der Domkeller-Montagskonzerte fallen vier Herren aus demselben. Ehedem waren sie jung, ambitioniert und sogar vakante Genies. Doch dieser wunderschöne Schmetterling hat sich im Laufe der Jahre in einen schrumpeligen kleinen Wurm verwandelt. Der aber hätte es faustdick hinter den Ohren, so er denn welche besäße! Lieder von metzelnden Waschmaschinen, von germanischen Laubverschiebungen, Songs von nassen Polen und dem Verwahrlosen des Individuums im Besonderen singt der Wurm mit dem lyrischen Namen HEINZ IM SINN & THE GETEILTDURCHS. Wer genügend trinkt, kommt als dann wahrscheinlich sogar geneigter Zuhörer auch voll auf seine Kosten. Dafür ist der Eintritt frei! Millionen Iren können nicht fliegen
Sieben Jahre lang haben sie als musikkarettistisches Nonminusultra „Vakante Genies“ bei ihren Auftritten in Aachen regelmäßig Fassungslosigkeit und Entsetzen bei Presse und Publikum hervorgerufen. Als sie ihre Trennung verkündeten, ging ein Seufzer der Erleichterung durch die Republik. In Schottland hingegen genießen die teilweise knackigen Herren nach wie vor Kiltstatus, wahrscheinlich deshalb, weil sie noch nie dort waren. Nun allerdings setzt die mutmaßlich jüngste Best-Ager-Boygroup der Republik unter dem Namen „Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs“ ihr heilloses Verstörungswerk fort, wenngleich mit dem altverjährten, sehr weit weg weisenden Konzept aus dem späten 20. Jahrhundert: Zu neuen „Liedern“, in denen es im Wesentlichen um nichts geht, gesellen sich wieder selbstgebackene „Texte“, die die metaphorischen Klippen im wabernden Gestrüpp der deutschen Sprache elegant beschiffen und auch sonst von wenig handeln. Alles in allem erwartet das Publikum wieder eine probenlose Gemeinheit gemäß dem Motto der Brüder im Geiste aus Bremen: Etwas Besseres als den Ton treffen wir überall. Das neue Programm „Millionen Iren können nicht fliegen“ wird jedenfalls sicher wieder alle, die nicht dabei waren, in dem Glauben bestärken, nichts verpasst zu haben. |
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